KI: Wunderland oder Apokalypse / AI: Wonderland or Apocalypse #B156

KI: Wunderland oder Apokalypse  /  AI: Wonderland or Apocalypse   #B156
Teilnehmerin - Feedback: "Lieber Stefan. Was für ein Input! Unsere Köpfe haben "geraucht" ;-). Du verstehst es wirklich einen spannenden und gleichzeitig sehr informativen Vortrag zu halten."

Nach rund 20 KI-Veranstaltungen, die ich selbst besucht habe, und über 20 KI-Vorträgen und Workshops, die ich bis jetzt geleitet habe, destilliert sich ein Bild heraus, das sehr unterschiedliche Reaktionen hervorbringt.

Jene, die sich intensiv mit der KI beschäftigen, erkennen die Chancen dieser Technologie, die uns vor über drei Jahren gewissermaßen über Nacht ins Haus geliefert wurde.

Dann gibt es die Skeptiker, die eine apokalyptische Zukunft herannahen sehen. Insbesondere dann verständlich, wenn man sich überhaupt nicht damit beschäftigt.

Meine Erfahrung mit über 1000 Teilnehmern und vielen Feedbacks und Gesprächen ist differenziert. Sich nicht mit der KI zu beschäftigen, ist in den meisten Fällen nachteilhaft. Blind diesem künstlichen Wunderding zu vertrauen, ist fahrlässig.

Als Praxisreferent und Workshopleiter, der interessierten Menschen, die einen konkreten nützlichen Zugang in die Welt der KI suchen, nur zu erklären, wie großartig mit KI alles erledigt werden kann, wirkt, wie ich beobachten konnte, für die Teilnehmer verwirrend und lässt sie mit mehr Fragen nach Hause gehen, als durch Antworten eine Orientierung zu finden.

Mein Zugang ist nicht, die optimalen Vollautomatisierungen für die Firmen zu empfehlen, sondern den Mitarbeitern einen praktikablen Zugang für ihren Job sowie für ihren privaten Alltag aufzuzeigen, der ihnen die Angst nimmt und sie zugleich dafür sensibilisiert, wozu KI nicht tauglich ist. Bei meinen Veranstaltungen ist es möglich, in 3–4 Stunden KI-Anwendungen darzustellen, die bereits am nächsten Tag angewandt werden können. Von Übersetzungen über Textoptimierung bis zu Excelanalysen oder kurzen Werbefilmen und vielen privaten Anwendungen reicht das Portfolio, das sich bewährt hat.

FOKUS

Nicht die größte Vision bringt Menschen weiter, sondern die erste konkrete Anwendung.

Wer KI im Betrieb einführen will, sollte deshalb mit drei Fragen beginnen:

  1. Welche Arbeiten wiederholen sich regelmäßig und kosten Zeit?
  2. Wo kann KI vorbereiten, vereinfachen oder strukturieren?
  3. Wo braucht es weiterhin zwingend menschliche Erfahrung, Verantwortung und Entscheidung?

Genau in dieser Unterscheidung liegt der Nutzen.

KI soll nicht den Menschen ersetzen, sondern seine Arbeit an den richtigen Stellen erleichtern. Und sie soll nicht blenden, sondern besser machen: schneller, klarer, strukturierter, verständlicher.

NUTZEN

Mehr Sicherheit im Umgang mit KI
Menschen verlieren die diffuse Angst, weil sie KI nicht mehr nur aus Schlagzeilen kennen, sondern selbst ausprobieren.

Mehr Zeitgewinn im Alltag
Viele kleine Aufgaben lassen sich schneller erledigen, wenn man KI richtig einsetzt.

Mehr Qualität durch bessere Vorbereitung
Texte, Analysen, Ideen und Entscheidungen werden nicht automatisch besser, aber sie bekommen eine bessere erste Grundlage.

Mehr Klarheit über Grenzen
Wer KI nutzt, muss auch wissen, wann man sie nicht nutzen sollte oder wann Ergebnisse geprüft werden müssen.

Mehr Motivation im Team
Wenn Mitarbeiter merken, dass KI ihnen konkret hilft, entsteht Neugier statt Abwehr.

So long – Servus, ciao und allegra. Bleibt neugierig und mach dein Ding. Ding.

Zwei KI-Termine - Vortrag und Workshop am Fr. 8. Mai oder Mi. 27. Mai 2026 - klick

After attending around 20 AI events myself and having led more than 20 AI talks and workshops so far, a clear picture is beginning to emerge — one that produces very different reactions.

Those who engage intensively with AI recognize the opportunities offered by this technology, which, in a way, was delivered to our doorstep overnight more than three years ago.

Then there are the skeptics who see an apocalyptic future approaching. That is especially understandable when people have not really engaged with the topic at all.

My experience with more than 1,000 participants, along with many pieces of feedback and conversations, is more nuanced. Not engaging with AI is, in most cases, a disadvantage. Blindly trusting this artificial miracle tool is negligent.

As a public speaker and workshop leader, I have observed that simply explaining to interested people, who are looking for a concrete and practical entry into the world of AI, how wonderfully everything can be done with AI often leaves participants confused. They go home with more questions than answers and without real orientation.

My approach is not to recommend optimal full automation solutions for companies. Instead, it is to show employees a practical way into AI for their jobs and their private everyday lives — a way that reduces fear and at the same time makes them sensitive to what AI is not suitable for.

In my events, it is possible to demonstrate AI applications within three to four hours that can already be used the very next day. The proven portfolio ranges from translations and text optimization to Excel analyses, short advertising videos, and many private everyday applications.

FOCUS

It is not the grandest vision that helps people move forward, but the first concrete application.

Anyone who wants to introduce AI into a business should therefore begin with three questions:

Which tasks are repeated regularly and cost time?

Where can AI prepare, simplify, or structure work?

Where is human experience, responsibility, and decision-making still absolutely essential?

This distinction is exactly where the benefit lies.

AI should not replace people, but make their work easier in the right places. And it should not dazzle, but improve: faster, clearer, more structured, more understandable.

BENEFITS

More confidence in using AI
People lose their vague fear because they no longer know AI only from headlines, but have tried it out themselves.

More time savings in everyday work
Many small tasks can be completed faster when AI is used properly.

More quality through better preparation
Texts, analyses, ideas, and decisions do not automatically become better, but they receive a better first foundation.

More clarity about limits
Anyone who uses AI also needs to know when it should not be used, or when results need to be checked.

More motivation in the team
When employees realize that AI genuinely helps them, curiosity replaces resistance.

So long — Servus, ciao, and allegra. Stay curious and do your thing.